Beitrags-Archiv für die Kategory 'Körperschaftsteuer'

Seminar zu Kapitalveränderungen bei der GmbH

Montag, 14. Oktober 2013 19:33

Am 14.10.2013 nahm ich am Seminar „Kapitalveränderungen bei der GmbH optimal gestalten – Steuerfolgen bei Anteilseigner und Gesellschaft“ teil. Themen:

  • Grundlagen und Überblick über Kapitalveränderungen bei der GmbH
  • Nicht in das Nennkapital geleistete Einlagen – Das steuerliche Einlagekonto
  • Veränderungen des Stammkapitals
  • Besteuerungsfragen beim Anteilseigner

Rico Deutschendorf | Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht

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Thema: Einkommensteuer, Fortbildung, Kanzleialltag, Körperschaftsteuer | Kommentare (0) | Autor:

8. Leipziger Steuerfachtag

Montag, 23. September 2013 10:56

Am 21.09.2013 nahm ich am „8. Leipziger Steuerfachtag“ teil. Themen des Seminars:

  • Aktuelle Rechtsprechung zum Steuerstrafrecht
  • Die Betriebsaufspaltung – Gestaltungsmodell für den Mittelstand?
  • Aktuelles zum Vorsteuerabzug
  • Aktuelle Entwicklungen bei der umsatzsteuerlichen Organschaft und der Rechnungslegung durch Gutschrift
  • Kolloquium zum finanzgerichtlichen Verfahren

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Thema: Einkommensteuer, Fortbildung, Kanzleialltag, Körperschaftsteuer, Steuerstrafrecht, Umsatzsteuer, Verfahrens-/Prozessrecht | Kommentare (0) | Autor:

Steuererklärungsfristen für das Kalenderjahr 2012

Freitag, 18. Januar 2013 9:18

Grundsätzlich sind Steuererklärungen, die sich auf ein Kalenderjahr beziehen, spätestens fünf Monate danach abzugeben (§ 149 Abs. 2 AO). Das heißt, dass beispielsweise die Einkommen-, Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuererklärung für das Jahr 2012 bis zum 31.05.2013 abzugeben ist.

Davon – zu Gunsten des Steuerpflichtigen – abweichende Regelungen enthalten die gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder vom 2. Januar 2013 über Steuererklärungsfristen. Wer etwa seine Steuererklärungen durch einen Steuerberater erstellen lässt, hat für die Abgabe Zeit bis 31.12.2013.  Das Schreiben enthält noch weitere Ausnahmen. Unabhängig davon sind auch individuelle Fristverlängerungen (Rechtsgrundlage: § 109 Abs. 1 AO) möglich.

Bei verspäteter Abgabe von Steuererklärungen droht die Festsetzung von Verspätungszuschlägen (§ 152 AO), in bestimmten Fällen sogar die Einleitung eines Steuerstrafverfahrens.

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Keine Haftung des Betriebsübernehmers für Körperschaftsteuer

Mittwoch, 10. Oktober 2012 16:23

Bei Haftungsbescheiden lohnt sich meist der Steuerstreit, da die Fehlerquote des Finanzamtes hier besonders hoch ist. Gerade habe ich einen Haftungsbescheid vorliegen, den das Finanzamt auf § 75 AO (Haftung des Betriebsübernehmers) stützt. In der Begründung des Haftungsbescheides heißt es u. a.:

… Die Haftungsinanspruchnahme beschränkt sich auf Betriebssteuern (z. B. Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer) und auf Steuerabzugsbeträge (z. B. Lohnsteuer). …

Das ist so nicht zutreffend. […]

Thema: Für Berater, Haftungsbescheid, Körperschaftsteuer, Verfahrens-/Prozessrecht | Kommentare (0) | Autor:

Steuerberater muss auf vGA-Risiken hinweisen

Dienstag, 24. April 2012 9:51

Erarbeitet ein Steuerberater mehrmals hintereinander für eine GmbH den steuerlichen Jahresabschluss oder die Erklärungen zu Körperschaftsteuern und Gewerbesteuern, so muss er auch in einem hierauf beschränkten Dauermandat die innerhalb seines Gegenstands liegenden Gestaltungsfragen, aus denen sich verdeckte Gewinnausschüttungen ergeben können, mit der Auftraggeberin erörtern und auf das Risiko und seine Größe hinweisen. Anderenfalls haftet er insbesondere für Steuerschäden, die aus dem unterbliebenen Hinweis entstehen. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) mit Urteil vom 23. Februar 2012, IX ZR 92/08, entschieden.

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Betriebs-PKW vertragswidrig genutzt – verdeckte Gewinnausschüttung oder Arbeitslohn?

Dienstag, 28. September 2010 22:14

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, die nachhaltige „vertragswidrige“ private Nutzung eines betrieblichen PKW durch den anstellungsvertraglich gebundenen Gesellschafter-Geschäftsführer nicht stets als vGA zu beurteilen sei. Unterbinde die Kapitalgesellschaft die unbefugte Nutzung durch den Gesellschafter-Geschäftsführer nicht, könne dies sowohl durch das Beteiligungsverhältnis als auch durch das Arbeitsverhältnis veranlasst sein. Die Zuordnung (vGA oder Arbeitslohn) bedürfe der wertenden Betrachtung im Einzelfall.

@ BFH, Urteil vom 11.02.2010, VI R 43/09

Fundstelle(n): BFH/NV 2010, 1016

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